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Färöer-Inseln, Dänemark

Die Färöer-Inseln (Føroyar) oder Färöer-Inseln sind ein Archipel im Nordatlantik zwischen Island und Norwegen. Der Archipel ist selbstverwaltet, Teil des Königreichs Dänemark und hat eine einzige Sprache – das Färöische. Sie besteht aus 18 Hauptvulkaninseln, die von grünen Bergen und insgesamt rauen Landschaften dominiert werden. Die Inseln sind durch Fähren, Brücken und Tunnel verbunden. Wandern und Kreuzfahrten sind ideal, um die außergewöhnliche grüne Landschaft der Inseln zu erkunden. Weitere beliebte Outdoor-Aktivitäten sind Angeln, Tauchen, Vogelbeobachtung, Reiten und Radfahren. Die auf der Insel Streymoy gelegene Hauptstadt Tórshavn ist für ihre Altstadt Tinganes bekannt, die aus schwarz geteerten Holzhäusern auf einer kleinen Halbinsel besteht. Zahlreiche attraktive Städte und Dörfer sind über die Inseln verstreut, beispielsweise Vágur auf der Insel Suðuroy und Gjógv auf der Insel Eysturoy. Bevölkerung: über 50.000 Einwohner. Hauptstadt: Tórshavn. Weitere wichtige Orte: Hoyvik, Tvøroyri, Fuglafjørður, Runavík, Klaksvík. Hauptattraktionen: Dorf Gjógv (Insel Eysturoy), Dorf Mykines (Insel Mykineshólmur), Dorf Kirkjubøur (Insel Streymoy), See Sørvágsvatn/Leitisvatn, Vestmannabjørgini (Vogelklippen von Vestmanna), Meeresklippe Beinisvørð (Insel Suðuroy), Dorf Gásadalur (Insel Vágar), Tórshavns Altstadt (Tinganes), Nordisches Haus, Festung Skansin, Nationalmuseum der Färöer (Insel Streymoy) Bootsmuseum und Kunstgalerie (Insel Eysturoy) Nächste Flughäfen: Flughafen Vágar (FAE – Vága Floghavn)